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IMPRESSUM

Es geht um Ihre Altersvorsorge beim BVV

 

„In der aktuellen Situation Beiträge anzunehmen und gleichzeitig eine Verzinsung von 4% zu garantieren - das ist unverantwortlich.“

 

Der BVV reagiert auf die andauernde Niedrigzinsphase am Kapitalmarkt mit Anpassungen auf der Beitrags- oder Leistungsseite. Die in den sogenannten Altverträgen der Versicherten festgeschriebene Mindestverzinsung von 4% p.a. ist aktuell nicht mehr zu erzielen. Daher sollen ab 01. Januar 2017 die Rentenfaktoren für diesen Altbestand um rund 24% reduziert werden. Durch eine freiwillige Beitragserhöhung kann die Differenz zwischen ursprünglich zugesagter und künftig zu erwartender Leistung geschlossen werden. Diese Änderung betrifft die sogenannten 4% Verträge, die bis zum 31.12.2004 abgeschlossen wurden.

 

Die Bank hat sich bereit erklärt, diese Erhöhung von rd. 32 % zu übernehmen.

Diese Zusage gilt für alle Angestellten, die eine Zusage auf eine Grundversorgung im Leistungsplan A und Leistungsplan N in der Generation 1998 (VK) sowie nach den Tarifen DA und DN in der Tarifgeneration 1998 (PK) haben. Die bis zum 31. Dezember 2016 erworbenen bzw. noch zu erwerbenden Leistungsansprüche bleiben von dieser Anpassung der Rentenfaktoren unberührt. 

Ab dem Stichtag (01. Januar 2017) würde zusätzlich zu dem bereits vereinbarten Beitrag nach Maßgabe der Satzungspläne oder Versicherungsbedingungen ein Zusatzbeitrag in Höhe von 31,61% des bisherigen insgesamt zu zahlenden Beitrags vom Arbeitgeber geleistet, damit die ursprüngliche Leistungshöhe wieder erreicht wird. Der Zusatzbeitrag ist jedoch begrenzt auf den Betrag, der erforderlich ist, um für den Mitarbeiter einen Rentenbaustein zu erreichen, der dem Rentenbaustein - ohne Anpassung der Rentenfaktoren - entspricht. Für freiwillige Weiterversicherungen, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im ruhenden Angestelltenverhältnis (z.B. in Elternzeit) abschließen, übernimmt die Bank keine zusätzlichen Beiträge. Bei einem Arbeitgeberwechsel entfällt der Zuschuss ebenfalls. Vor diesem Hintergrund hat die UniCredit Bank AG mit dem Gesamtbetriebsrat eine „Ergänzungsbetriebsvereinbarung zur BVV-Versorgung“ abgeschlossen. 

Die Betriebsvereinbarung kann einseitig gekündigt werden, frühestens zum 31.12.2018. Die Vereinbarung gilt weiter, bis sie durch eine andere Betriebsvereinbarung ersetzt wird.

 

Die Bank ist aufgefordert, sich ihrer Verantwortung zu stellen!

 

Der Arbeitgeber haftet nach dem Willen des Gesetzgebers den Begünstigten gegenüber verschuldensunabhängig und unmittelbar für ein einmal erteiltes Rentenversprechen – unabhängig davon, ob er die betriebliche Altersvorsorge selbst durchführt, oder über einen externen Träger wie den BVV. Eine detaillierte Darstellung des BVV mit Schaubildern finden Sie hier

https://www.bvv.de/ueber-den-bvv/sonderthema_neu-mitgliederversammlungen.html

 

Damit die Reduzierung der Rentenfaktoren und der gleichzeitig stattfindende Ausgleich der Bank wirksam werden, ist eine ¾-Mehrheit bei der Mitgliederversammlung des BVV am 24. Juni 2016 erforderlich.

 

Sie erhalten in den nächsten Wochen die Einladung zur Mitgliederversammlung mit einem Vollmachtsformular. Sie können als Mitglied persönlich teilnehmen oder eine Vollmacht ausstellen. Mit der Vollmacht können Sie auch entsprechende Weisungen erteilen. Unsere Betriebsrätin Claudia Enzer wird Ihre Stimmen auf der Mitgliederversammlung vertreten. Bitte füllen Sie dazu das Vollmachtsformular entsprechend aus: Claudia Enzer, Mitglieds Nr. 3033261-8. Senden Sie die Vollmacht bis 10.6.2016 im Original mit Ihrer Unterschrift zurück.

 

Wir vertreten Ihre Interessen!

 

Es geht um Ihre Altersvorsorge beim BVV - Ihre Stimme ist wichtig!