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Technik, die begeistert, sieht anders aus

In Zeiten des allgegenwärtigen Personalabbaus ist eine Optimierung der Arbeitsabläufe unerlässlich, um den im Unternehmen verbliebenen Mitarbeitern ein effizientes Arbeiten zu ermöglichen. Dazu zwingend notwendig ist eine stark leistungsfähige und effiziente IT, die auf der Höhe der Zeit gehalten wird und den hohen (Sicherheits-) Anforderungen gerecht wird. Hier müssen Hardware und Software eine harmonische Symbiose bilden, um die Arbeitsfähigkeit der Belegschaft optimal zu unterstützen.

Die Praxis sieht leider anders aus, was uns regelmäßig von Kolleginnen und Kollegen wiedergespiegelt wird! Seit Ende 2016 ist eine deutliche Verschlechterung der Verfügbarkeit und Performance zu verzeichnen.

  • So sind time-outs an der Tagesordnung – „not responding“ blockiert regelmäßig alle Arten von Anwendungen und lässt die Anwender verzweifeln.
  • Restarts am Tag sind ebenso üblich und zermürbend wie lange Bearbeitungszeiten in den Applikationen.
  • Neben der hinderlichen Unterbrechung des Arbeitsprozesses sind Lync-Calls mit Video + shared Präsentationen schon ein fast unkalkulierbares Unterfangen geworden, was nicht selten in einem Programm-Absturz endet.
  • Im Smart Working sind die Mitarbeiter auf ihren Laptop angewiesen, da es keine festen Rechner gibt. Wenn die Startzeiten lange dauern und die Technik nicht funktioniert, gibt es keine Ausweichmöglichkeiten.
  • Die Rechner im Smart Working sind nachts von der Versorgung getrennt, daher laufen die Zwangsupdates alle am Tag und schränken damit die Arbeitsmöglichkeiten massiv ein.


Die Standardlösung „Ticket eröffnen“ ist nicht immer zielführend, da gemäß IT-Technikern unterschiedliche Ursachen die Situation hervorrufen:

Veraltete Hardware

Die Festplatten der ersten Laptop-Generation sind nicht mehr zeitgemäß und im Zugriff zu langsam – SSD-Laufwerke sind seit Jahren am Markt und etabliert. Die 4 GB Arbeitsspeicher sind bei der umfangreich im Betrieb befindlichen Software nicht mehr ausreichend. Neuere Gerätegenerationen (teils schon in der Bank eingesetzt) sind seit langem besser ausgestattet – für einen Tausch alt gegen „neu“ fehlt in der HVB allerdings das Geld.

 

Sicherheitssoftware

Die Sicherheitssoftware ‚SandBlast‘ wird in Italien gehostet und nimmt je nach Konfiguration nicht unerheblichen Einfluss auf die Performance. Da die Einstellungen untertags dynamisch geändert werden (können), ist eine Steuerung in Deutschland schwierig.

 

Wir sind uns bewusst:

  • IT-Sicherheit ist ein hohes Gut und muss in so sensitiven Branchen wie unserer Bank gewährleistet werden.

  • Dass wir nicht dem Anspruch folgen können „nur das Neueste vom Neuen ist gut genug“.

  • Dass Erträge und damit Investitionen hart verdient werden müssen und Ausgaben sinnvoll gesteuert werden müssen.

 

Wir fordern für Sie:

  • Wenn Geld für eine Sonderdividende verfügbar ist, dann muss auch Geld für eine zeitgemäße IT-Ausstattung in Deutschland zur Verfügung stehen.

  • Bei Problemen mit Laptops werden den betroffenen Mitarbeitern unbürokratisch neuere Modelle zur Verfügung gestellt.

  • Unbürokratisches Aufrüsten der Arbeitsspeicher, wo es notwendig ist.

  • Performance Beeinflussungen, durch welche Tools auch immer, müssen identifiziert und gelöst werden.

  • Wir gehen den Weg der Digitalisierung von Geschäftsprozessen mit, aber nur wenn das Gesamtpaket stimmig ist.

  • Klares Bekenntnis der Geschäftsleitung zu adäquater IT-Ausstattung, um den Transform-Prozess in der HVB zu unterstützen.

 

Wenn das Programm Transform 2019 erfolgreich werden soll, sind hohe Investitionen in IT und deutliche Verbesserungen der derzeitigen Situation erforderlich. Wenn wir als Bank auf Digitalisierung setzen, ist eine funktionierende IT die Grundvoraussetzung. Mensch und Maschine müssen gut miteinander arbeiten können, wenn wir als Bank erfolgreich sein wollen.

Wenden Sie sich an uns: info@neueära.de 

Wir sind für Sie da.