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Newsletter vom 14.11.2017

Technik, die begeistert, sieht anders aus

In Zeiten des allgegenwärtigen Personalabbaus ist eine Optimierung der Arbeitsabläufe unerlässlich, um den im Unternehmen verbliebenen Mitarbeitern ein effizientes Arbeiten zu ermöglichen. Dazu zwingend notwendig ist eine stark leistungsfähige und effiziente IT, die auf der Höhe der Zeit gehalten wird und den hohen (Sicherheits-) Anforderungen gerecht wird. Hier müssen Hardware und Software eine harmonische Symbiose bilden, um die Arbeitsfähigkeit der Belegschaft optimal zu unterstützen.

Die Praxis sieht leider anders aus, was uns regelmäßig von Kolleginnen und Kollegen wiedergespiegelt wird! Seit Ende 2016 ist eine deutliche Verschlechterung der Verfügbarkeit und Performance zu verzeichnen.

  • So sind time-outs an der Tagesordnung – „not responding“ blockiert regelmäßig alle Arten von Anwendungen und lässt die Anwender verzweifeln.
  • Restarts am Tag sind ebenso üblich und zermürbend wie lange Bearbeitungszeiten in den Applikationen.
  • Neben der hinderlichen Unterbrechung des Arbeitsprozesses sind Lync-Calls mit Video + shared Präsentationen schon ein fast unkalkulierbares Unterfangen geworden, was nicht selten in einem Programm-Absturz endet.
  • Im Smart Working sind die Mitarbeiter auf ihren Laptop angewiesen, da es keine festen Rechner gibt. Wenn die Startzeiten lange dauern und die Technik nicht funktioniert, gibt es keine Ausweichmöglichkeiten.
  • Die Rechner im Smart Working sind nachts von der Versorgung getrennt, daher laufen die Zwangsupdates alle am Tag und schränken damit die Arbeitsmöglichkeiten massiv ein.


Die Standardlösung „Ticket eröffnen“ ist nicht immer zielführend, da gemäß IT-Technikern unterschiedliche Ursachen die Situation hervorrufen:

Veraltete Hardware

Die Festplatten der ersten Laptop-Generation sind nicht mehr zeitgemäß und im Zugriff zu langsam – SSD-Laufwerke sind seit Jahren am Markt und etabliert. Die 4 GB Arbeitsspeicher sind bei der umfangreich im Betrieb befindlichen Software nicht mehr ausreichend. Neuere Gerätegenerationen (teils schon in der Bank eingesetzt) sind seit langem besser ausgestattet – für einen Tausch alt gegen „neu“ fehlt in der HVB allerdings das Geld.

 

Sicherheitssoftware

Die Sicherheitssoftware ‚SandBlast‘ wird in Italien gehostet und nimmt je nach Konfiguration nicht unerheblichen Einfluss auf die Performance. Da die Einstellungen untertags dynamisch geändert werden (können), ist eine Steuerung in Deutschland schwierig.

 

Wir sind uns bewusst:

  • IT-Sicherheit ist ein hohes Gut und muss in so sensitiven Branchen wie unserer Bank gewährleistet werden.

  • Dass wir nicht dem Anspruch folgen können „nur das Neueste vom Neuen ist gut genug“.

  • Dass Erträge und damit Investitionen hart verdient werden müssen und Ausgaben sinnvoll gesteuert werden müssen.

 

Wir fordern für Sie:

  • Wenn Geld für eine Sonderdividende verfügbar ist, dann muss auch Geld für eine zeitgemäße IT-Ausstattung in Deutschland zur Verfügung stehen.

  • Bei Problemen mit Laptops werden den betroffenen Mitarbeitern unbürokratisch neuere Modelle zur Verfügung gestellt.

  • Unbürokratisches Aufrüsten der Arbeitsspeicher, wo es notwendig ist.

  • Performance Beeinflussungen, durch welche Tools auch immer, müssen identifiziert und gelöst werden.

  • Wir gehen den Weg der Digitalisierung von Geschäftsprozessen mit, aber nur wenn das Gesamtpaket stimmig ist.

  • Klares Bekenntnis der Geschäftsleitung zu adäquater IT-Ausstattung, um den Transform-Prozess in der HVB zu unterstützen.

 

Wenn das Programm Transform 2019 erfolgreich werden soll, sind hohe Investitionen in IT und deutliche Verbesserungen der derzeitigen Situation erforderlich. Wenn wir als Bank auf Digitalisierung setzen, ist eine funktionierende IT die Grundvoraussetzung. Mensch und Maschine müssen gut miteinander arbeiten können, wenn wir als Bank erfolgreich sein wollen.

 

Newsletter vom 26.09.2017

Transform 2019

Seit Jahresanfang bewegt Transform 2019 viele Mitarbeiter am Standort München – dem Zuständigkeitsgebiet der Neuen Ära. Die harten Fakten liegen auf dem Tisch. Alle betroffenen Einheiten wurden zwischenzeitlich über den betreffenden FTE-Abbau und die flankierenden Maßnahmen informiert. Gestartet wurde im April mit der Auftaktveranstaltung bei der Rechtsabteilung und beendet im Juli mit CRO. Je nach Bereich gibt es Priorisierungsbögen für alle Mitarbeiter oder Freiwilligenmeldungen für Mitarbeiter mit Veränderungswunsch. Für alle betroffenen Bereiche fanden Konsolidierungsrunden mit dem Betriebsrat statt, um die Rückmeldungen der Mitarbeiter und die Auswirkungen zu besprechen. Daraufhin haben die Mitarbeiter über ihre Führungskräfte die erste Rückmeldung erhalten.

Wie ist der Stand in den betroffenen Geschäftsbereichen?
Wir haben hierzu unsere zuständigen freigestellten Betriebsräte befragt.
 

 

Marco Marabelli, zuständig für UBK, PBK und CRO:


PBK: Die Teilbetriebs- und Unternehmensversammlungen wurden sowohl im Stab PBK, als auch in der Onlinefiliale Ende Mai 2017 durchgeführt. In diesen Bereichen sollten alle Mitarbeiter Priorisierungsbögen ausfüllen. Diese wurden Anfang Juli in Konsolidierungsgesprächen zwischen Geschäftsleitung und Betriebsrat besprochen. Inzwischen sind auch die Einzelgespräche mit den Mitarbeitern und den Führungskräften erfolgt und die Betriebsräte begleiten die Kollegen/-innen, bei denen der Wunsch nach Prio 1 oder 2 in den Augen der Geschäftsleitung nicht umgesetzt werden soll.


UBK: Hier fand die Teilbetriebs- und Unternehmensversammlung im Juni statt und es kamen ebenfalls Priorisierungsbögen zum Einsatz. Die Wünsche der Mitarbeiter/-innen wurden in zwei Konsolidierungsrunden zwischen Geschäftsleitung und Betriebsrat Ende Juli und Anfang August besprochen. Auch in der UBK wurden die Einzelgespräche zwischenzeitlich durchgeführt und hier konnten u.a. viele Wünsche der Kollegen/-innen nach freiwilliger Beendigung des Arbeitsverhältnisses (z.B. Vorruhestand, Aufhebungsvertrag) erfüllt werden. Wenige Einzelfälle werden aktuell vom Betriebsrat noch begleitet.


CRO: Im Juli fanden die diversen Teilbetriebs- und Unternehmensversammlungen (SRM, KRQ, CRO) statt und es wurde gerade in den Einheiten von KRI und KRS deutlich, dass der geplante Abbau sehr stark EDV-basiert sein wird. Aus diesem Grund kann eine Umsetzung des mit Transform 2019 geplanten Personalabbaus voraussichtlich erst Ende 2018 erfolgen. Aufgrund dieser Tatsache wurde auf der Veranstaltung CRO darüber informiert, dass Priorisierungsbögen nur auf freiwilliger Basis erfolgen und aktuell vor allem die Kollegen/-innen Ihre Wünsche nach Aufhebungs-/Vorruhestandsvereinbarungen darlegen sollen. Einzelne Wünsche von Kollegen/-innen konnten auch jetzt bereits erfüllt werden.

 

Claudia Enzer, zuständig für CEO, HR und CIB:

 
CEO: Die Rechtsabteilung startete im April mit der Informationsveranstaltung. Dort wurden die Maßnahmen und der Personalprozess dargestellt. Alle Mitarbeiter sollten Priorisierungsbögen ausfüllen. Die Rückmeldungen wurden im Mai in einer Konsolidierungsrunde zwischen Geschäftsleitung, Personalabteilung und Betriebsrat besprochen. Daraufhin erfolgten Einzelgespräche mit den Mitarbeitern und den Führungskräften. Die Betriebsräte begleiten die Kollegen/-innen, bei denen der Wunsch nach Prio 1 oder 2 in den Augen der Geschäftsleitung nicht umgesetzt werden kann. In einigen Fällen wurden schon Lösungen gefunden.
In Compliance gab es eine Informationsveranstaltung über die Details des Personalabbaus. Danach konnten sich Mitarbeiter mit Veränderungswunsch freiwillig melden. In regelmäßigen Treffen zwischen Bereichsleitung, Personalabteilung und Betriebsrat werden die Wünsche der Mitarbeiter, der Geschäftsleitung und mögliche Versetzungsketten besprochen. Hier müssen teilweise noch Lösungen gefunden werden.
Bei CSC wurde bei der Informationsveranstaltung dargestellt, wie sich Transform auf die Einheiten auswirkt. Beim Personalprozess galt das Prinzip der Freiwilligkeit. Mitarbeiter mit Veränderungswunsch konnten sich melden. Es gibt regelmäßige Konsolidierungsrunden mit den zuständigen Betriebsräten, in denen der aktuelle Stand besprochen wird. Einzelne Wünsche von Kollegen/-innen konnten bereits jetzt erfüllt werden.
Die Revision war nicht von Transform betroffen. Der Bereich hatte jedoch im Rahmen von Programm 16/18 einen Personalabbau. Dieser Abbau wurde schon im Jahr 2016 realisiert. Nun gilt es, die Maßnahmen der Arbeitsreduzierung zu prüfen. Dafür gibt es regelmäßige Besprechungen zwischen Bereichsleitung, Personalabteilung und den Betriebsräten.


HR: Die Personalabteilung hatte im Mai eine Informationsveranstaltung über die Maßnahmen und den FTE-Abbau. Mitarbeiter mit Veränderungswunsch konnten sich melden. Es gab Lösungen im Einzelfall.


CIB: Der Abbaubedarf ist je nach Bereich unterschiedlich. Mitarbeiter mit Veränderungswunsch konnten sich freiwillig melden. Es gab viele kleine Informationsveranstaltungen und Lösungen im Einzelfall.

 

Michael Voß, zuständig für COO (GBS + ORG) und CFO:

 
In COO und CFO wurden ebenfalls die Priorisierungsbögen eingesetzt. Die Auswertungen hierzu wurden mit dem Betriebsrat erörtert und in Einzelgesprächen haben die Mitarbeiter/-innen eine Orientierung zu Ihren Prio-Wünschen von ihren Führungskräften bekommen. Es konnten viele Wünsche der Kollegen/-innen nach freiwilliger Beendigung des Arbeitsverhältnisses (z.B. Vorruhestand, Aufhebungsvertrag) erfüllt werden. So hat man bereits weite Teile der notwendigen Reduzierung erreicht. In Einzelfällen müssen noch Versetzungsketten und Lösungen gefunden werden. Diese werden vom Betriebsrat begleitet.

Wie geht es weiter?

Es gibt noch Mitarbeiter, die sich in Ungewissheit befinden, ob sie in Ihrem Bereich bleiben können oder eine neue Stelle in der Bank finden müssen. Auf Initiative des Betriebsrats gibt es seit letzter Woche Stellenausschreibungen mit der Kennzeichnung „Versetzungskette“ für München. Weitere Ausschreibungen werden folgen. Dies können Mitarbeiter aus einem Abbaubereich nutzen, um Stellenangebote aus Bereichen ohne weiteren Abbaubedarf zu finden und sich bei Interesse bewerben. Natürlich können sich Interessierte auch wie gewohnt auf Stellen ohne diese Kennzeichnung bewerben. Nutzen Sie die Möglichkeiten, die sogenannte Versetzungsketten bieten. Wichtig ist uns, dass hier keine operative Hektik und Unruhe aufkommt und jeder sich die Zeit nimmt, um eine optimale Lösung für sich zu finden. Jeder bleibt auf seinem Arbeitsplatz, bis sie / er eine neue und geeignete Stelle gefunden hat. Das Programm heißt Transform 2019 und nicht 2017!

 

Transparenz und Wirksamkeit der Maßnahmen
Transform 2019 präsentiert sich derzeit - wie alle Restrukturierungsprogramme der letzten Jahre -  in erster Linie als ein Personalabbauprogramm. So wurden zu jedem FTE-Abbau Maßnahmen definiert, die nun umgesetzt werden müssen. Wurden Ihnen die konkreten Maßnahmen von Ihrer Führungskraft bereits vorgestellt?
Hier haben wir zum aktuellen Zeitpunkt große Bedenken, dass der Personalabbau zu schnell voranschreitet und die Maßnahmen nicht oder nicht im geplanten Umfang umgesetzt werden. Aufgrund stetiger Streichungen in den IT-Budgets und fehlenden Verlagerungen an die UC Gruppe fehlt uns der Glaube, dass alle Maßnahmen mit den avisierten Wirkungen zum Tragen kommen.

Informieren Sie uns, wenn vorgestellte Maßnahmen in Ihrem Bereich nicht in die Umsetzung gehen. 

 

Newsletter vom 25.04.2017

Bonus, Gehalt und wer ist eigentlich Elkette?

Bonus 2016

Aus der Sicht der UCB AG sind die Bonusfaktoren für 2016 eine herbe Enttäuschung. Aus Sicht der UC Group und mit Blick auf das Geschäftsergebnis der Gruppe jedoch eine außerordentlich positive „Sonderbehandlung“. Die Bekanntgabe der Erfolgsfaktoren am Donnerstag vor Fasching – auch als unsinniger Donnerstag bekannt – hat dem Thema nochmal eine besondere Bedeutung gegeben. Die Bonusaktion ist jedes Jahr mit viel Aufwand für Führungskräfte, Personalabteilung und letztlich auch für den Betriebsrat verbunden. Für die Mitarbeiter ist es Jahr für Jahr eine hohe emotionale Aufregung. Unterm Strich ist das aktuelle Bonussystem sehr aufwändig und bietet nur wenig positive Impulse. Demotivation und Enttäuschung sind oft die Folgen. Wir stellen fest, dass die Mitarbeitergespräche teilweise nicht ehrlich und transparent verlaufen, nur um das Budget einhalten zu können.

 

AT-Anpassung 2017

In diesen Tagen erhalten die AT-Mitarbeiter ihre Gehaltsanpassungsbriefe. Die AT-Gehälter werden rückwirkend zum 1. Januar 2017 mit der Gehaltsabrechnung Mai 2017 angepasst. Den Führungskräften stand ein Budgetlevel von 1,5% Erhöhung zur Verfügung. Der individuelle Anspruch je Mitarbeiter beträgt mindestens 0,75%. In der aktuellen Anpassungsrunde konnte der Betriebsrat einige AT-Anpassungen zugunsten der Mitarbeiter aufbessern. Wir mussten aber feststellen, dass die Anzahl der Mitarbeiter mit einer Anpassung von 0,00 ansteigend ist. Das Argument, dass die Bezahlung des Mitarbeiters 10% über der Vergleichsgruppe (Mitarbeiter mit vergleichbarer Tätigkeit) liegt, wurde zunehmend in Anspruch genommen. In diesen Fällen ist es uns wichtig, dass die Führungskräfte die Begründung für diesen Ansatz gegenüber dem betroffenen Mitarbeiter transparent und nachvollziehbar darlegen.

 

Die nächsten Termine für Gehaltsanpassungen sind

im Tarifbereich:

·         1,1 % lineare Gehaltserhöhung ab 01.01.2018

·         1,1 % lineare Gehaltserhöhung ab 01.11.2018

im AT-Bereich:

·         1,1 % Budget und mindestens 0,55 % je Mitarbeiter ab 1.1.2018

·         1,1 % Budget und mindestens 0,55 % je Mitarbeiter ab 1.1.2019

 

Was wollen wir für Sie erreichen:

      ·         eine Trennung von Bonus und Mitarbeitergespräch

·         die Aktionen Bonus und AT-Anpassung zeitlich voneinander trennen

·         die AT-Erhöhung zeitgerecht zum Anpassungstermin auszahlen

·         die Zahlung von 14 Fixgehältern

·         eine zusätzliche Honorierung für besondere Leistungen

 

Wer ist eigentlich der kleine Elch namens Elkette?     

In den Botschaften von Herrn Mustier und Herrn Dr. Weimer taucht immer wieder ein kleiner Elch namens Elkette auf. Dieser begleitet Herrn Mustier schon länger. Im Französischen bedeutet „Elkette“ sinnbildlich Baby-Elch. In der Belegschaft wirft die Bedeutung von Elkette allerdings nach wie vor viele Rätsel auf.

Wir haben daher direkt bei Jean-Pierre Mustier nachgefragt. Seine Antwort lautet: „Elkette ist unser Glücksbringer, unser Maskottchen und hat uns Glück bei der Durchführung der Kapitalerhöhung gebracht. Elkette zeigt, dass wir ernsthafte Themen angehen, ohne uns dabei selbst allzu wichtig zu nehmen. Es ist daher erforderlich, diese Einstellung mit allen Mitarbeitern zu teilen. Wir werden künftig kleine Elkettes bei Mitarbeiter-Meetings verteilen. Ich selbst bringe dabei das Original mit, denn Sie (ja, Elkette ist eine Sie) ist unser Maskottchen. Um zu zeigen, dass wir emotionale Intelligenz haben und um ein positives Beispiel von der Spitze zu geben (daher habe ich auch meine Vergütung und meinen Bonus gekürzt) ist es für mich wichtig, als Vorbild zu leiten und zu zeigen, dass die Bank eine korrekte Arbeitsethik hat.“

Wir hoffen, diese kleine Info hat Ihnen beim Rätselraten geholfen. Im Intranet finden Sie eine Bilderserie von Elkette.

Die wichtigste Botschaft zum Elch ist, dass er von der Internationalen Union zur Bewahrung der Natur und natürlicher Ressourcen als nicht gefährdet eingestuft wird. Diese Botschaft übertragen wir auch gerne auf unsere Bank.

 

Wir sind für Sie da.