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Transform 2019

Seit Jahresanfang bewegt Transform 2019 viele Mitarbeiter am Standort München – dem Zuständigkeitsgebiet der Neuen Ära. Die harten Fakten liegen auf dem Tisch. Alle betroffenen Einheiten wurden zwischenzeitlich über den betreffenden FTE-Abbau und die flankierenden Maßnahmen informiert. Gestartet wurde im April mit der Auftaktveranstaltung bei der Rechtsabteilung und beendet im Juli mit CRO. Je nach Bereich gibt es Priorisierungsbögen für alle Mitarbeiter oder Freiwilligenmeldungen für Mitarbeiter mit Veränderungswunsch. Für alle betroffenen Bereiche fanden Konsolidierungsrunden mit dem Betriebsrat statt, um die Rückmeldungen der Mitarbeiter und die Auswirkungen zu besprechen. Daraufhin haben die Mitarbeiter über ihre Führungskräfte die erste Rückmeldung erhalten.

Wie ist der Stand in den betroffenen Geschäftsbereichen?
Wir haben hierzu unsere zuständigen freigestellten Betriebsräte befragt.

  

 

Marco Marabelli, zuständig für UBK, PBK und CRO:


PBK: Die Teilbetriebs- und Unternehmensversammlungen wurden sowohl im Stab PBK, als auch in der Onlinefiliale Ende Mai 2017 durchgeführt. In diesen Bereichen sollten alle Mitarbeiter Priorisierungsbögen ausfüllen. Diese wurden Anfang Juli in Konsolidierungsgesprächen zwischen Geschäftsleitung und Betriebsrat besprochen. Inzwischen sind auch die Einzelgespräche mit den Mitarbeitern und den Führungskräften erfolgt und die Betriebsräte begleiten die Kollegen/-innen, bei denen der Wunsch nach Prio 1 oder 2 in den Augen der Geschäftsleitung nicht umgesetzt werden soll.


UBK: Hier fand die Teilbetriebs- und Unternehmensversammlung im Juni statt und es kamen ebenfalls Priorisierungsbögen zum Einsatz. Die Wünsche der Mitarbeiter/-innen wurden in zwei Konsolidierungsrunden zwischen Geschäftsleitung und Betriebsrat Ende Juli und Anfang August besprochen. Auch in der UBK wurden die Einzelgespräche zwischenzeitlich durchgeführt und hier konnten u.a. viele Wünsche der Kollegen/-innen nach freiwilliger Beendigung des Arbeitsverhältnisses (z.B. Vorruhestand, Aufhebungsvertrag) erfüllt werden. Wenige Einzelfälle werden aktuell vom Betriebsrat noch begleitet.


CRO: Im Juli fanden die diversen Teilbetriebs- und Unternehmensversammlungen (SRM, KRQ, CRO) statt und es wurde gerade in den Einheiten von KRI und KRS deutlich, dass der geplante Abbau sehr stark EDV-basiert sein wird. Aus diesem Grund kann eine Umsetzung des mit Transform 2019 geplanten Personalabbaus voraussichtlich erst Ende 2018 erfolgen. Aufgrund dieser Tatsache wurde auf der Veranstaltung CRO darüber informiert, dass Priorisierungsbögen nur auf freiwilliger Basis erfolgen und aktuell vor allem die Kollegen/-innen Ihre Wünsche nach Aufhebungs-/Vorruhestandsvereinbarungen darlegen sollen. Einzelne Wünsche von Kollegen/-innen konnten auch jetzt bereits erfüllt werden.


Wir begleiten und beraten Sie bei Bedarf – melden Sie sich bei uns. 

info@die-neue-aera.de

 

 

 

 Claudia Enzer, zuständig für CEO, HR und CIB:


CEO: Die Rechtsabteilung startete im April mit der Informationsveranstaltung. Dort wurden die Maßnahmen und der Personalprozess dargestellt. Alle Mitarbeiter sollten Priorisierungsbögen ausfüllen. Die Rückmeldungen wurden im Mai in einer Konsolidierungsrunde zwischen Geschäftsleitung, Personalabteilung und Betriebsrat besprochen. Daraufhin erfolgten Einzelgespräche mit den Mitarbeitern und den Führungskräften. Die Betriebsräte begleiten die Kollegen/-innen, bei denen der Wunsch nach Prio 1 oder 2 in den Augen der Geschäftsleitung nicht umgesetzt werden kann. In einigen Fällen wurden schon Lösungen gefunden.
In Compliance gab es eine Informationsveranstaltung über die Details des Personalabbaus. Danach konnten sich Mitarbeiter mit Veränderungswunsch freiwillig melden. In regelmäßigen Treffen zwischen Bereichsleitung, Personalabteilung und Betriebsrat werden die Wünsche der Mitarbeiter, der Geschäftsleitung und mögliche Versetzungsketten besprochen. Hier müssen teilweise noch Lösungen gefunden werden.
Bei CSC wurde bei der Informationsveranstaltung dargestellt, wie sich Transform auf die Einheiten auswirkt. Beim Personalprozess galt das Prinzip der Freiwilligkeit. Mitarbeiter mit Veränderungswunsch konnten sich melden. Es gibt regelmäßige Konsolidierungsrunden mit den zuständigen Betriebsräten, in denen der aktuelle Stand besprochen wird. Einzelne Wünsche von Kollegen/-innen konnten bereits jetzt erfüllt werden.
Die Revision war nicht von Transform betroffen. Der Bereich hatte jedoch im Rahmen von Programm 16/18 einen Personalabbau. Dieser Abbau wurde schon im Jahr 2016 realisiert. Nun gilt es, die Maßnahmen der Arbeitsreduzierung zu prüfen. Dafür gibt es regelmäßige Besprechungen zwischen Bereichsleitung, Personalabteilung und den Betriebsräten.


HR: Die Personalabteilung hatte im Mai eine Informationsveranstaltung über die Maßnahmen und den FTE-Abbau. Mitarbeiter mit Veränderungswunsch konnten sich melden. Es gab Lösungen im Einzelfall.


CIB: Der Abbaubedarf ist je nach Bereich unterschiedlich. Mitarbeiter mit Veränderungswunsch konnten sich freiwillig melden. Es gab viele kleine Informationsveranstaltungen und Lösungen im Einzelfall.


Wir begleiten und beraten Sie bei Bedarf – melden Sie sich bei uns. 

info@die-neue-aera.de


 

Michael Voß, zuständig für COO (GBS + ORG) und CFO:


In COO und CFO wurden ebenfalls die Priorisierungsbögen eingesetzt. Die Auswertungen hierzu wurden mit dem Betriebsrat erörtert und in Einzelgesprächen haben die Mitarbeiter/-innen eine Orientierung zu Ihren Prio-Wünschen von ihren Führungskräften bekommen. Es konnten viele Wünsche der Kollegen/-innen nach freiwilliger Beendigung des Arbeitsverhältnisses (z.B. Vorruhestand, Aufhebungsvertrag) erfüllt werden. So hat man bereits weite Teile der notwendigen Reduzierung erreicht. In Einzelfällen müssen noch Versetzungsketten und Lösungen gefunden werden. Diese werden vom Betriebsrat begleitet.


Wir begleiten und beraten Sie bei Bedarf – melden Sie sich bei uns. 

info@die-neue-aera.de

 

Wie geht es weiter?

Es gibt noch Mitarbeiter, die sich in Ungewissheit befinden, ob sie in Ihrem Bereich bleiben können oder eine neue Stelle in der Bank finden müssen. Auf Initiative des Betriebsrats gibt es seit letzter Woche Stellenausschreibungen mit der Kennzeichnung „Versetzungskette“ für München. Weitere Ausschreibungen werden folgen. Dies können Mitarbeiter aus einem Abbaubereich nutzen, um Stellenangebote aus Bereichen ohne weiteren Abbaubedarf zu finden und sich bei Interesse bewerben. Natürlich können sich Interessierte auch wie gewohnt auf Stellen ohne diese Kennzeichnung bewerben. Nutzen Sie die Möglichkeiten, die sogenannte Versetzungsketten bieten. Wichtig ist uns, dass hier keine operative Hektik und Unruhe aufkommt und jeder sich die Zeit nimmt, um eine optimale Lösung für sich zu finden. Jeder bleibt auf seinem Arbeitsplatz, bis sie / er eine neue und geeignete Stelle gefunden hat. Das Programm heißt Transform 2019 und nicht 2017!


Wir sind an Ihrer Seite! Brauchen Sie Rat und Unterstützung? Kontaktieren Sie uns!

info@die-neue-aera.de

Transparenz und Wirksamkeit der Maßnahmen
Transform 2019 präsentiert sich derzeit - wie alle Restrukturierungsprogramme der letzten Jahre -  in erster Linie als ein Personalabbauprogramm. So wurden zu jedem FTE-Abbau Maßnahmen definiert, die nun umgesetzt werden müssen. Wurden Ihnen die konkreten Maßnahmen von Ihrer Führungskraft bereits vorgestellt?
Hier haben wir zum aktuellen Zeitpunkt große Bedenken, dass der Personalabbau zu schnell voranschreitet und die Maßnahmen nicht oder nicht im geplanten Umfang umgesetzt werden. Aufgrund stetiger Streichungen in den IT-Budgets und fehlenden Verlagerungen an die UC Gruppe fehlt uns der Glaube, dass alle Maßnahmen mit den avisierten Wirkungen zum Tragen kommen.

Informieren Sie uns, wenn vorgestellte Maßnahmen in Ihrem Bereich nicht in die Umsetzung gehen.

info@die-neue-aera.de

Wir sind für Sie da.